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ChemGlobe Anorganische Chemie Elektrochemie

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Geschichtliches
Ausblick
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Geschichtliches

Die historische Grundlage der Elektrochemie ist die aufgrund der Froschschenkelversuche L. Galvanis von A. Volta 1799 ausgesprochene Erkenntnis, dass durch chemische Einwirkung zweier Stoffe aufeinander eine Elektrizitätswirkung eintreten kann. 1800 zerlegten W. Nicholson und A. Carlisle mit Hilfe des elektrischen Stroms Wasser, ab 1807 stellte H. Davy mehrere Alkali -und Erdalkalimetalle durch Elektrolyse ihrer Salze dar.
1834 führte Faraday die Begriffe Elektrolyt, Anode, Kathode, Anion und Kation in die Elektrochemie ein. Die ersten Ansätze zu einer Thermodynamik galvanischer Elemente stammen von J.P. Joule (ab 1841) und H. von Helmholtz (1847). 1883 - 87 entwickelte S. Arrhenius seine Theorie der elektrolytischen Dissoziation.
Mit den Arbeiten von W.H. Nernst über die Stromerzeugung in galvanischen Ketten (ab 1888) und mit den Arbeiten von P. Debye und W. Hückel (1923) waren die theoretischen Grundlagen der Elektrochemie im wesentlichen gegebenn.

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Ausblick

In diesem ChemGlobe Abschnitt werden wir uns zunächst mit den Grundlagen der Elektrochemie befassen. Darunter fallen die Definitionen der Begriffe Oxidationszahl, Oxidation, Reduktion und das Aufstellen von sogennanten Redoxgleichungen. Anschliessend wenden wir uns der praktischen Anwendung der Elektrochemie, indem wir uns mit galvanischen Zellen, Konzentrationsketten, Elektrolyse, Lokalelemente und mit elektrochemischen Stromquellen befassen

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© 2000–2014 Pietro Naro, pietro.naro@datacomm.ch
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